Leichtkrafträder mit E-Antrieb

Leichtkrafträder mit E-Antrieb

Den Einstieg in die E-Klasse erleichtern gerade für Anfänger die E-Leichtkrafträder. Sie haben eine Höchstgeschwindigkeit von hundert Kilometern in der Stunde und können mit einem Führerschein der Klasse A und A1 gefahren werden. Gegenüber den Elektro-Rollern haben sie den Vorteil, dass man das Gefühl hat, auf einem richtigen Motorrad zu sitzen. Die Zero DS zum Beispiel hat eine Reichweite von siebzig Kilometern pro Batterieladung und bietet Fahrspaß für Anfänger, aber auch alle, die ein einfach zu bedienendes Motorrad haben wollen.

Anschalten und losfahren

Weil es keine Gänge hat, muss man sich keine Sorgen um die Kupplung machen: einfach einschalten und losfahren. Gewöhnen muss man sich allerdings auch bei den elektrischen Leichtkrafträndern an die Beschleunigung – hier muss man wesentlich vorsichtiger Gas geben.

Übrigens sind die E-Modelle nicht zwangsläufig besser für die Umwelt: Der Strom wird ja in einem Kraftwerk produziert, das auch CO2 ausstößt – nur bei den Stickoxiden in der Stadt schneiden die E-Bikes deutlich besser ab.

Mit einem Preis von knapp 15.000 Euro liegt die Zero DT aber auch deutlich über vergleichbaren Benziner. Wer einen elektrischen Antrieb will, muss bislang noch etwas tiefer in die Tasche treiben. Experten erwarten aber wie bei den Autos auch hier fallende Preise, wenn die Nachfrage ansteigt.

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